Babytrage – ab wann?

Babytrage – der direkte Kontakt

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Mit der Babytrage ist der direkte Kontakt zu Mutter oder Vater gewährleistet. Immer mit dem Kopf zum Träger kann das Tragetuch ab der Geburt zum Einsatz kommen und wächst durch verschiedenen Wickeltechniken mit. Eine Babytrage kommt ab einem Gewicht von ungefähr 3 bis 4 Kilo in Frage. Ob Tuch oder Babytrage ist schlussendlich Geschmackssache.

 

Qualität macht sich bezahlt

Beim Erwerb einer Babytrage gilt es einige Dinge zu beachten. Der Steg zwischen den Beinöffnungen muss breit genug für die M-Haltung sein, die dem Säugling eine physiologischen Stellung ermöglicht, die eine gesunde Entwicklung der Hüfte begünstigt.
Ein festes Rückenteil dient als Stütze für den Rücken. Der Kopf muss vom Rückenteil ebenfalls aufrecht gehalten werden. Allerdings ist darauf zu achten, dass ausreichend Bewegungsfreiheit, gerade für den Kopf, gegeben ist. Immer ist das Baby mit dem Gesicht zu Mutter oder Vater zu positionieren. Sind die Kleinen groß genug – wandern sie in einer entsprechenden Trage auf Papas Rücken und haben den Überblick.

Auch an den Träger muss gedacht werden

Für den Tragekomfort und um Rückenproblemen des Trägers vorzubeugen besitzen qualitätvolle Babytragen im Test breite, gepolsterte Gurte, die am Rücken über Kreuz verlaufen. Ein stabiler Hüftgurt dient der optimalen Gewichtsverteilung und gestaltet das Tragen weniger anstrengend.

Babytragen in verschiedenen Ausführungen

Im Handel ist eine Vielzahl qualitativ hochwertiger Produkte im Angebot. Bei Beachtung der erwähnten Gesichtspunkte, kann beim Kauf nichts falsch gemacht werden. Maßgeblich entscheidend für die Wahl einer Babytrage ist das Gewichts des Säuglings, der erst einem Gewicht von 3 bis 4 Kilo sicher in einer Babytrage untergebracht ist.

Babyphone ……. aber WELCHES?

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Werdende Eltern werden spätestens beim Kauf der Erstlingsausstattung mit dem breit gefächerten Sortiment an Babyartikeln überflutet, welche es zu begutachten, testen und vor allem zu vergleichen gilt. Ob Kinderwagen, Babybett, Sterilisator oder Windeleimer – nahezu alle Artikel rund ums Baby gibt es in hundertfacher Ausführung und entscheidet sich lediglich im Detail vom jeweils anderen und wirft im Direktvergleich fragen auf, die es erst einmal zu durchleuchten gibt. So oder so ähnlich hält es sich auch bei der Wahl des Babyphones, denn im Grunde genommen für den Zweck konzipiert gibt es mittlerweile ganz verschiedene Modelle auf dem Markt, welche mit ihren unterschiedlichen Ausstattungen für Verwirrung sorgen!

Die Grundfunktionen auf einen Blick

In erster Linie dient ein Babyphone zur Überwachung des Babys und bietet Ihnen damit die Möglichkeit das Baby schlafend in einem anderen Raum zu lassen, selbst bei geschlossenen Türen! Nimmt der Sender Geräusche wie beispielsweise weinen oder schreien des Kindes wahr, wird dieses über den Sender per Funk an den Empfänger übertragen. Je nach Babyphone haben diese eine Reichweite von 100 Metern bis hin zu mehreren Kilometern! Hier zeigt sich bereits der erste Unterschied – in der Reichweite! Natürlich ersetzt ein Babyphone keinesfalls einen Babysitter – bietet Ihnen jedoch gerade in größeren Wohnungen oder einem Haus die Möglichkeit, dass Sie, während Ihr Kind schläft, anderen Tätigkeiten wie beispielsweise der Gartenarbeit nachgehen können.

Sonderausstattungen und ihre Unterschiede im Detail

Neben der Übertragung von Geräuschen gibt es mittlerweile eine ganze Bandbreite an Babyphones, die darüber hinaus auch mit Sonderfunktionen wie der Video- oder sogar Atemüberwachung ausgerüstet sind. Man kann nicht verallgemeinern, welches Babyphone dass richtige für Sie und Ihr Baby ist, sodass Sie letzten Endes selber darüber entscheiden müssen, über welche Ausstattung Ihr Babyphone verfügen soll!

Ab wann sollte der Schwangerschaftstest durchgeführt werden?

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Viele Frauen gehen dem Kinderwunsch mit viel Euphorie voran. Diese Euphorie wird häufig durch einen negativen Schwangerschaftstest ausgebremst. Aber das muss ja nicht der Fall sein. Die Frau muss sich und ihrem Körper genug Zeit geben, damit das Baby sich einnisten kann. Wer sich unter Druck setzt, hat damit häufig keinen Erfolg. Ein Schwangerschaftstest ist immer sinnvoll aber es gibt eine Zeit in der kein Schwangerschaftstest einen positiven Wert anzeigen wird.

Test in der Apotheke oder aus dem Supermarkt?

Es gibt nun Tests, die eine Frühschwangerschaft vorhersagen können. Diese können aber auch nicht so bald eingesetzt werden. Es braucht immer auch etwas Geduld. Dies gilt auch für Frauen und Mädchen, die sich noch kein Kind wünschen. Ein solcher Test kann mittlerweile überall gekauft werden. Auf der Anleitung ist in der Regel eine Angabe erfolgt, wann dieser Test eingesetzt werden kann. Es gibt Tests die zeigen relativ früh an, ob eine Schwangerschaft vorliegt. Andere Tests hingegen zeigen die Schwangerschaft erst ganz sicher nach zwei Wochen an. Daher ist es wichtig, sich nicht allein auf einen Test zu verlassen.

Tipps für eine sichere Schwangerschaft

Der Schwangerschaftstest ist zwar schon ein sehr gutes Mittel zum Zweck aber dennoch sollte auch der Besuch beim Frauenarzt auf der Liste stehen. Hier kann eine Schwangerschaft ebenfalls festgestellt werden. Das alles funktioniert in der Regel auch kostenfrei. Damit hat die werdende Mutter vielleicht schon etwas Geld eingespart und weiß ganz sicher, das in ihr ein neues Leben heranwächst. Der Schwangerschaftstest ist eine gute Möglichkeit um heraus zu finden, ob ein Baby unterwegs ist. Mit der Gewissheit vom Frauenarzt können sich aber alle auf das Ereignis einstellen.

Was tun, wenn das Baby Durchfall hat

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Geht es dem Baby schlecht, befinden sich Eltern in Sorge und möchten alles dafür tun, dass es ihm wieder besser geht. Ein bekanntes Symptom bei Babys ist Durchfall. Das kann viele Gründe haben: ein Magen-Darm-Infekt, Nahrungsunverträglichkeit oder auch Stress, insbesondere wenn die Eltern belastet sind. So was fühlt jedes Baby! Während der kleine Sprössling mit seinem Durchfall zu kämpfen hat, sollten Eltern darauf achten, dass er genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. Ist dies nicht der Fall, dann sofort ab zum Arzt oder ins Krankenhaus.

Das kann gegen Durchfall bei Babys unternommen werden

– Weit bekannt ist der Tee. Nicht irgendeiner, sondern Kräutertee ohne Zugabe von Süßmitteln. Aber nicht jedes Baby trinkt Kräutertee, ist dies der Fall, dann kann der Tee auch in der Milch beigemischt werden. Das aufgekochte Wasser für den Tee sollte unbedingt abgekühlt werden.

– Obst wie Apfel und Banane können Wunder bewirken. Die Banane muss komplett zerdrückt werden, es dürfen keine dicken Stücke verabreicht werden. Das Gleiche gilt auch für den Apfel, dieser sollte einem Brei ähneln. Beide Obstsorten können die überschüssige Flüssigkeit im Magenbereich aufsaugen, wodurch der Stuhlgang härter werden sollte.

Nicht zu lange warten

Für Babys gibt es nur sehr wenige Hausmittel gegen Durchfall. Die kleinen haben noch keine Zähne und somit ist die Behandlung mit Hausmitteln sehr beschränkt. Sollte das Baby Flüssiges vermeiden, dann führt kein Weg am Arzt vorbei. Durch den Durchfall wird sehr viel Flüssigkeit verloren. Ebenso sollte bereits an Tag 2 ein Arzt herbeigezogen werden, es sei den, der Zustand bessert sich.