Was tun, wenn das Baby Durchfall hat

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Geht es dem Baby schlecht, befinden sich Eltern in Sorge und möchten alles dafür tun, dass es ihm wieder besser geht. Ein bekanntes Symptom bei Babys ist Durchfall. Das kann viele Gründe haben: ein Magen-Darm-Infekt, Nahrungsunverträglichkeit oder auch Stress, insbesondere wenn die Eltern belastet sind. So was fühlt jedes Baby! Während der kleine Sprössling mit seinem Durchfall zu kämpfen hat, sollten Eltern darauf achten, dass er genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. Ist dies nicht der Fall, dann sofort ab zum Arzt oder ins Krankenhaus.

Das kann gegen Durchfall bei Babys unternommen werden

– Weit bekannt ist der Tee. Nicht irgendeiner, sondern Kräutertee ohne Zugabe von Süßmitteln. Aber nicht jedes Baby trinkt Kräutertee, ist dies der Fall, dann kann der Tee auch in der Milch beigemischt werden. Das aufgekochte Wasser für den Tee sollte unbedingt abgekühlt werden.

– Obst wie Apfel und Banane können Wunder bewirken. Die Banane muss komplett zerdrückt werden, es dürfen keine dicken Stücke verabreicht werden. Das Gleiche gilt auch für den Apfel, dieser sollte einem Brei ähneln. Beide Obstsorten können die überschüssige Flüssigkeit im Magenbereich aufsaugen, wodurch der Stuhlgang härter werden sollte.

Nicht zu lange warten

Für Babys gibt es nur sehr wenige Hausmittel gegen Durchfall. Die kleinen haben noch keine Zähne und somit ist die Behandlung mit Hausmitteln sehr beschränkt. Sollte das Baby Flüssiges vermeiden, dann führt kein Weg am Arzt vorbei. Durch den Durchfall wird sehr viel Flüssigkeit verloren. Ebenso sollte bereits an Tag 2 ein Arzt herbeigezogen werden, es sei den, der Zustand bessert sich.

Babytrage – ab wann?

Babytrage – der direkte Kontakt

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Mit der Babytrage ist der direkte Kontakt zu Mutter oder Vater gewährleistet. Immer mit dem Kopf zum Träger kann das Tragetuch ab der Geburt zum Einsatz kommen und wächst durch verschiedenen Wickeltechniken mit. Eine Babytrage kommt ab einem Gewicht von ungefähr 3 bis 4 Kilo in Frage. Ob Tuch oder Babytrage ist schlussendlich Geschmackssache.

 

Qualität macht sich bezahlt

Beim Erwerb einer Babytrage gilt es einige Dinge zu beachten. Der Steg zwischen den Beinöffnungen muss breit genug für die M-Haltung sein, die dem Säugling eine physiologischen Stellung ermöglicht, die eine gesunde Entwicklung der Hüfte begünstigt.
Ein festes Rückenteil dient als Stütze für den Rücken. Der Kopf muss vom Rückenteil ebenfalls aufrecht gehalten werden. Allerdings ist darauf zu achten, dass ausreichend Bewegungsfreiheit, gerade für den Kopf, gegeben ist. Immer ist das Baby mit dem Gesicht zu Mutter oder Vater zu positionieren. Sind die Kleinen groß genug – wandern sie in einer entsprechenden Trage auf Papas Rücken und haben den Überblick.

Auch an den Träger muss gedacht werden

Für den Tragekomfort und um Rückenproblemen des Trägers vorzubeugen besitzen qualitätvolle Babytragen im Test breite, gepolsterte Gurte, die am Rücken über Kreuz verlaufen. Ein stabiler Hüftgurt dient der optimalen Gewichtsverteilung und gestaltet das Tragen weniger anstrengend.

Babytragen in verschiedenen Ausführungen

Im Handel ist eine Vielzahl qualitativ hochwertiger Produkte im Angebot. Bei Beachtung der erwähnten Gesichtspunkte, kann beim Kauf nichts falsch gemacht werden. Maßgeblich entscheidend für die Wahl einer Babytrage ist das Gewichts des Säuglings, der erst einem Gewicht von 3 bis 4 Kilo sicher in einer Babytrage untergebracht ist.